Laufen im CrossFit: Was Einsteiger unterschaetzen
Warum die einfachste Uebung oft die groesste Huerde ist
Ein Gespraech ueber die Rolle des Laufens im CrossFit-Training aus der Perspektive von Anfaengern und erfahrenen Athleten.
Artikel lesenKonkrete Anleitungen rund ums Laufen im CrossFit-Training — von Technik und Tempo bis zur richtigen Einbindung in dein WOD.
Warum die einfachste Uebung oft die groesste Huerde ist
Ein Gespraech ueber die Rolle des Laufens im CrossFit-Training aus der Perspektive von Anfaengern und erfahrenen Athleten.
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Tempo als taktische Entscheidung, nicht als Zufallsprodukt
Wie Anfaenger und erfahrene CrossFitter das Lauftempo einschaetzen und warum der Unterschied entscheidend fuer das Gesamtergebnis ist.
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Kleine Unterschiede in der Ausfuehrung mit grosser Wirkung
Ein sachlicher Vergleich, wie unterschiedlich Lauftechnik im CrossFit-Kontext wahrgenommen und angewendet wird.
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Warum das Tempo nach dem WOD genauso zaehlt wie waehrenddessen
Einsteiger und erfahrene CrossFitter beurteilen den Einsatz von Laufen als Erholungstool sehr unterschiedlich.
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Struktur statt Zufallstraining
Ein Interview-basierter Vergleich, wie Anfaenger und erfahrene Trainer das richtige Laufvolumen im CrossFit beurteilen.
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Kopf und Koerper muessen gleichzeitig trainiert werden
Warum Laufen im CrossFit fuer viele eine psychologische Herausforderung darstellt und wie Erfahrung die Wahrnehmung veraendert.
Artikel lesenLaufen im CrossFit funktioniert anders als klassisches Ausdauertraining. Die Distanzen sind kurz, das Tempo wechselt abrupt, und der Körper kommt oft schon vorbelastet an die Laufstrecke.
Wer Laufen im WOD ernst nimmt, trainiert es gezielt — nicht als Nebenprodukt anderer Einheiten.
Viele CrossFitter verbringen Monate damit, ihre Clean-Technik zu verfeinern, laufen aber weiterhin mit gebeugtem Oberkörper und überlangen Schritten. Dabei kostet schlechte Lauftechnik bei jedem WOD mit Laufanteil messbar Zeit und Energie.
Wer seinen Mittelfuß konsequent unter den Körperschwerpunkt setzt, reduziert Bremskräfte und schont die Gelenke — ohne mehr Kraft aufzuwenden.
Konkret: Armpendel, Blickrichtung, Oberkörperneigung — drei Parameter, die sich in einer einzigen Trainingswoche spürbar verbessern lassen.
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